Papier-Bonbons!

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Im Zuge des Kalenderbastelns für meine Großmütter habe ich viele kleine Dinge zum Einkleben hergestellt, unter anderem auch Bonbons. Ich fand das Ergebnis sehr süß und möchte darum eine kleine Anleitung geben, wie sie gemacht werden.

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Benötigt werden: Schere, Pappe (für Schablonen), Bleistift, Tonpapier und gemustertes Papier

bonbons01Zunächst habe ich eine Schablone für den Kreis gesucht. In meinem Fall war es ein Döschen – nennt man das Döschen? – für Seifenblasenflüssigkeit. Man kann sich aber auch kleinere oder größere Kreisschablonen aussuchen, je nachdem, wofür die Bonbons später gebraucht werden. Ein Zirkel würde es im Prinzip auch tun, aber ich hatte keinen Nerv, nach meinem zu suchen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er seit der 10. Klasse verschollen ist.

bonbons02Mit Hilfe der Schablone habe ich Kreise aus Tonpapier ausgeschnitten. Danach habe ich mir aus Pappe eine Schablone für die gekräuselten Seiten der Bonbons gebastelt. Ich denke, das Bild verdeutlicht besser, was ich meine, als wenn ich es mit Worten beschreibe. Die Klebefläche muss auch mit bedacht werden, darum ist die später unsichtbare Seite etwas länger.

bonbons03Mit Hilfe der Schablone habe ich aus gemusterten Papier (z.B. Origamipapier oder übriggebliebenes Weihnachtsgeschenkpapier) 2 Bonbonteile ausgeschnitten. Diese habe ich dann an einen der ausgeschnittenen Kreise geklebt. Falls das Bonbon zweiseitig (z.B. als Fensterbild) genutzt werden soll, kann man einen weiteren Kreis auf die Rückseite aufkleben. Und fertig!

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Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Augen auf beim Papier-Kauf!

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Bastelt ihr gerne mit Scrapbooking-Papier? Ich bastele damit gerne Glückwunsch- oder Grußkarten. Allerdings ist Scrapbooking-Papier sehr teuer. Also war ich sehr glücklich, als ich im Schreibwarenladen eine etwas günstigere Alternative gefunden habe.

Wenn es euch nicht wichtig ist, dass euer gemustertes Bastelpapier besonders dick ist, dann könnt ihr nämlich auf Origami-Papier ausweichen! In den Päckchen sind mehrere Muster und auch immer mehrere Blätter eines Musters enthalten. Das finde ich ganz schön, so habe ich weniger Hemmungen, mal was auszuprobieren und Papier zu „verschwenden“.

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Origami-Papier habe ich in verschiedenen Läden bereits gesehen, unter anderem im „Idee“ oder im „Müller“ – wenn ihr noch weitere Geschäfte kennt, wo ihr so etwas gesehen habt, könnt ihr ja mal schreiben 🙂

Deko fürs Kinderzimmer

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Meine Cousine hatte ihren ersten Geburtstag, braucht aber nichts. Sowohl Spielzeug als auch Kleidung sind reichlich vorhanden. Darum habe ich mir etwas anderes ausgedacht.

In meinem Streifzug durch die Blogosphäre habe ich eine Anleitung zum Basteln von Wanddeko von Annette gefunden. Die fand ich so schön, dass ich mir das Vögelchen genommen habe und es nachgebastelt habe. Zuerst habe ich eine Schablone aus den Fotografien gebastelt und habe dazu am Computer die Konturen nachgezeichnet. Verwendet habe ich dafür die freie Grafiksoftware GIMP. Die fertige Schablone habe ich dann in drei Größen ausgedruckt.

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Ich hoffe, es ist okay, dass ich die Schablone hier poste. Wenn nicht, dann nehme ich die Schablone natürlich wieder raus.

Anfangs hatte ich überlegt, ein Fensterbild daraus zu machen, habe mich dann aber dagegen entschieden. Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältiger: am Schrank, an der Tür, an der Wand, … Außerdem ist mein Scrapbooking-Papier nicht beidseitig bedruckt und ich müsste es doppelt nehmen, damit es von beiden Seiten hübsch aussieht.

Den Körper des Vogels habe ich aus festem Scrapbooking-Papier gemacht. Der Flügel und das Auge wurden dann aus gemusterten Origamipapier ausgeschnitten. Ich finde die verschiedenen Muster zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber dadurch auch wieder sehr interessant.

vogel01Den kleinsten Vogel habe ich noch nicht gebastelt und bin unsicher, ob ich ihn überhaupt noch dazusetze. Mir gefallen die größeren Vögel viel besser 🙂

Hoffentlich gefällt meiner Cousine das Geschenk 😉

Neues Scrapbooking-Papier

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Heute hatte ich Uni – obwohl es Samstag ist. Zur Belohnung, dass ich das durchgehalten habe, bin ich nach dem Seminar in die Stadt gegangen und habe neue Bastelsachen gesucht 🙂

Abgesehen von zwei neuen Collegeblöcken (für die Uni) und Seifenblasen (für die sonnigen Tage) habe ich mir einen Satz Scrapbooking-Papier gegönnt. Den Block habe ich bei Xenos gekauft und er hat gerade mal 3 Euro gekostet. Enthalten sind 20 Blätter, 15 x 15 cm. Teilweise glitzern sie sogar 🙂

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Hier habe ich noch ein paar Seiten abfotografiert, um euch einen Eindruck davon zu geben.

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