Langzeit-Projekt: Ordnung machen – Teil 2

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Nachdem mein Kleiderschrank in Ordnung gebracht ist, schreibe ich heute über den nächsten Schritt in meinem Großprojekt 🙂 Es geht wieder darum, Sachen auszusortieren, die ich nicht mehr brauche, damit ich sie nicht bei meinem nächsten Umzug etliche unnütze Kisten schleppen muss.

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Mein heutiges Thema ist: Schmuck. Wie viele junge Mädchen habe ich mal in jungen Jahren ein Schmuckkästchen bekommen. Dort sammelte sich über die Jahre jede Menge an, allerdings trage ich von den vielen Kettchen, Armbändchen und Ohrringen kaum noch etwas.

Viele der ehemaligen Schmuckstücke sahen schon arg ramponiert aus. Vielleicht kennt ihr das ja: euer Lieblingsarmbändchen geht kaputt, aber ihr bringt es nicht übers Herz, es wegzuwerfen – vielleicht lässt es sich ja noch reparieren? So ging es mir öfters, aber jetzt sehe ich ein: wenn ich das Armband seit 5 Jahren nicht habe reparieren lassen, dann war es mir nicht wichtig genug. Also kann es weg.

Auch der alte Modeschmuck ist rausgeflogen. Einige ehemals silberne Ohrringe waren bereits rot angelaufen und sahen einfach nicht mehr schön aus. Das ist wohl der Clou am Modeschmuck: Solange er modern ist, sieht er gut aus, aber nach ein paar Jahren kann man ihn nur noch wegwerfen.

Die brauchbaren Schmuckstücke, die ich aber nicht mehr tragen werde, habe ich aussortiert und bin dabei, ihn zu verkaufen und zu verschenken. So haben vielleicht andere Mädchen noch Spaß damit und die Sachen liegen nicht nutzlos bei mir herum. ♥

Bei dieser Aktion bin ich nicht nur Dinge losgeworden, sondern habe auch etwas für mich mitgenommen. In Zukunft werde ich viel sorgfältiger aussuchen, welchen Schmuck ich mir kaufe. Und das betrifft sowohl das Design als auch die Qualität. Für mich hat sich herausgestellt, dass mir die klassischen und qualitativ hochwertigen Teile einfach viel mehr Spaß gemacht haben und dass ich sie viel öfter getragen habe als die ausgefallenen Modeschmuckstücke. Das rechtfertigt in meinen Augen auch den höheren Preis.

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Selbstgemachte Perlen – aus Papier!

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Damals in der Grundschule hatte ich einen kleine Baukasten, mit dem man Papierperlen herstellen konnte. Das ging ganz einfach. Man nahm ein Blatt Papier, schnitt einen Streifen so ab, dass er wie ein lang gezogenes Dreieck aussah und wickelte ihn – angefangen an der breiten Seite – auf einem dünnen Stäbchen zu einer Perle auf. Das ganze wurde noch mit Kleber fixiert und konnte dann auch gleich zu einer Kette oder einem Armbändchen weiterverarbeitet werden.

Vor ein paar Wochen bin ich dann durch einen Artikel im Blog von Patricia erneut auf diese Technik aufmerksam geworden. Es hat sich wohl mittlerweile eine echte Szene um Papierperlen gebildet. Während ich mich so durch die verschienden Seiten geklickt habe und viele tolle Ideen und Tipps durchgegangen bin, habe ich den Entschluss gefasst, es auch mal wieder zu versuchen. Viele stellen Papierperlen aus alten Zeitschriften oder Werbeprospekten her. Das wäre etwas, was mir auch zusagen würde. Schließlich bekommt man davon jede Woche eine neue Lieferung 😉

Damit die Perlen später nicht abfärben oder aufweichen, habe ich mir schonmal transparenten Lack besorgt. Damit möchte ich sie fixieren. Mehr habe ich aber leider noch nicht für mein Vorhaben getan. Uni und Sportverein lassen mir im Moment nämlich keine Zeit zum Basteln. Trotzdem freue ich mich schon darauf, bald ein paar hübsche Schmuckstücke aus Papier herzustellen.

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