Klamotten-Geld!

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Heute habe ich wieder ein Youtube-Tutorial für euch! Diesmal ist das Thema „Geldgeschenke“.

Eine Freundin von mir hatte Geburtstag und weil sie gerne Klamotten shoppen geht, wollten wir ihr Geld schenken. Nun sind ein paar schnöde Geldscheine ziemlich langweilig. Darum haben wir uns im Internet umgeschaut und sind auf verschiedene Tutorials für „Geldschein Origami“ gestoßen! Am Besten gefallen hat uns das Tutorial für ein Kleid von „Basteln mit Papier“.

geldgeschenk01.jpg

Die Anleitung war sehr einfach und gut zu verstehen. Und das hier sind unsere Ergebnisse! Meine Freundin hatte natürlich eine Weile zu tun, als sie dann tatsächlich mit den Scheinen bezahlen wollte. Aber wenn alles im Leben einfach wäre, wäre es ja langweilig, oder? 😉

Momentaufnahme 05

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momentaufnahme05

Die neue Momentaufnahme zeigt meine frisch erworbenen Origamipapiere. Diesmal habe ich den Pack mit 100 Blatt gemustertem Papier bei Aldi gekauft.

Weihnachtsstern – Erfahrungsbericht

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Heute möchte ich euch mal auf ein Produkt aufmerksam machen, mit dem ich negative Erfahrungen gemacht habe. Ich hatte geplant, für eine Freundin zu Weihnachten einen Stern zu falten – da gibt es diverse Sets im Bastelgeschäft und sie meinte im Vorübergehen, sie hätte sowas gerne, hat aber nicht das Talent fürs Basteln und für Origami schon gar nicht.

Also bin ich ein paar Tage nach unserer Unterhaltung losgezogen und habe mich auf die Suche nach einem solchen Set gemacht. Ich wollte eigentlich zweifarbiges Papier in rot und gelb haben, aber da es das nicht gab, habe ich mich mit dem Origami-Papier „Roma“ von Heyda in rot mit gold zufrieden gegeben.

origami01Von außen sah das Päckchen ganz gut aus und der als Beispiel gefaltete Stern machte einen guten Eindruck. Nach dem Auspacken musste ich jedoch gleich zwei Negativpunkte feststellen:

1.) Der Stern wird nicht bloß gefaltet, sondern muss auch geklebt werden;

2.) Das Papier fühlt sich eher wie Geschenkpapier an, nicht wie richtiges Origami-Papier.

Trotzdem habe ich mich ans Basteln gemacht. Weihnachten stand schließlich vor der Tür und ich musste fertig werden. Ich dachte mir, vielleicht ist ja die Klebetechnik besser als die reine Origami-Technik, mit der ich meinen letzten Stern gefaltet habe.

Nach der Anleitung habe ich zunächst die 30 Einzelteile gefaltet. Soweit kam ich mit der Anleitung noch gut klar. Als es aber ans Zusammenstecken ging, wurde es kompliziert: Die Anweisungen waren zwar in drei Sprachen geschrieben, das war dem Verständnis allerdings nicht besonders zuträglich. Die Zeichnungen haben mir vor allem am Anfang sehr wenig geholfen. Hätte ich nicht vorher schon einen Stern gefaltet und würde so etwas zum ersten Mal basteln, hätte ich sicher arge Probleme gehabt. Zunächst habe ich noch nicht geklebt, sondern alles mit Büroklammern fixiert, um zu sehen ob ich die Teile richtig zusammengefügt habe.

Das Papier stellte sich im Laufe des Bastelns tatsächlich als recht ungeeignet heraus. Der Kleber (handelsüblicher Klebestift) wollte nicht recht halten und teilweise fielen daher die Teile wieder auseinander. Außerdem war das Papier furchtbar empfindlich und riss leicht ein, was ich bei Origami-Papier, das man falten und bearbeiten soll, fatal finde.

Am Ende hatte ich zwar einen Stern und er sah auch recht gut aus, aber mein erster Origami-Stern (es war ein schnödes Set von Aldi) hat mir definitiv besser gefallen. Meine Freundin hat sich trotzdem gefreut. Wir rätselten dann nur, wie wir den Stern am Besten aufhängen. Dafür haben wir noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden, aber im Zweifel muss er eben nur stehen. 😀

Augen auf beim Papier-Kauf!

2 Kommentare

Bastelt ihr gerne mit Scrapbooking-Papier? Ich bastele damit gerne Glückwunsch- oder Grußkarten. Allerdings ist Scrapbooking-Papier sehr teuer. Also war ich sehr glücklich, als ich im Schreibwarenladen eine etwas günstigere Alternative gefunden habe.

Wenn es euch nicht wichtig ist, dass euer gemustertes Bastelpapier besonders dick ist, dann könnt ihr nämlich auf Origami-Papier ausweichen! In den Päckchen sind mehrere Muster und auch immer mehrere Blätter eines Musters enthalten. Das finde ich ganz schön, so habe ich weniger Hemmungen, mal was auszuprobieren und Papier zu „verschwenden“.

papier03

Origami-Papier habe ich in verschiedenen Läden bereits gesehen, unter anderem im „Idee“ oder im „Müller“ – wenn ihr noch weitere Geschäfte kennt, wo ihr so etwas gesehen habt, könnt ihr ja mal schreiben 🙂

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