Selbstgebastelte Tüten aus Papier

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Heute möchte ich euch ein Youtube-Tutorial von Andrea Müller zeigen! Es ist eine Anleitung zum Falten von Geschenkpapiertüten. Sie ist wirklich ganz einfach und kann schnell nachgebastelt werden. KLICK

Das Material, was ihr benötigt, ist:

  • Papier in gewünschter Größe (ich habe normales DinA4-Papier verwendet)
  • Klebeband (Tesafilm, Washi-Tape oder was ihr wollt)

Hier seht ihr meine Ergebnisse!

papiertueten01

Wenn Ihr diese Anleitung auch nachbastelt, würde ich mich freuen, ein Foto von Euren Ergebnissen zu sehen!

Viel Spaß beim Basteln und verschenken!

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Wackelaugen

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Seit Kurzem bin ich total begeistert von Wackelaugen. Ich gebe zu, schon als Kind hatte ich viel Spaß damit. Sie gaben einer Karte oder einem Bild zusätzliche Lebendigkeit und es war immer witzig, die Figuren lustige Grimassen machen zu lassen.

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Im Internet haben die „Goggly Eyes“ in letzter Zeit wieder in Revival erlebt. Man bekommt sie auch immer öfter in Geschäften, zum Beispiel im Bastelladen oder im Xenos – da musste ich natürlich zuschlagen. Also habe ich mich mal auf die Suche nach interessanten Anleitungen gemacht, um ein paar Ideen zu bekommen, was ich mit den neu erworbenen Äuglein anstellen kann.

1. Disney-Figuren: Olaf aus Filz

Habt ihr auch „Die Eiskönigin“ bzw. „Frozen“ von Disney gesehen und euch in den süßen, Sommer liebenden Schneemann Olaf verliebt? Disney hat eine Anleitung für eine Olaf-Filzfigur herausgegeben! Zufällig finden hier auch Wackelaugen Verwendung. (der Link führt direkt zum pdf)

2. Ein Marienkäfer fürs Kinderzimmer

Hier können auch gleich noch alte Seidenpapier-Reste aufgebraucht werden. Heraus kommt ein süßer Marienkäfer, der im Frühling sicher gut in das eine oder andere Kinderzimmer passen könnte 🙂

3. Steinmonster

Dieser Blogeintrag befasst sich mit Steinbasteleien. Die erste Anleitung hat mir besonders gut gefallen. Mit Hilfe von Farbe und Wackelaugen werden Steine ruck zuck zu süßen Monstern. Das muss ich unbedingt ausprobieren!

4. Wackelaugen selber machen

Zu guter Letzt noch ein Anleitung, wie man sich seine eigenen Wackelaugen bastelt! Für mich ist das derzeit keine Option, da mein Wackelaugenlager überaus gut gefüllt ist und erstmal leergebastelt werden will, aber ich wollte euch dieses Fundstück nicht vorenthalten.

Papier-Perlen-Bastel-Stunde!

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Vor einiger Zeit habe ich schon mal über Papierperlen gebloggt. Damals habe ich mir vorgenommen, dass ich das mal ausprobiere. Jetzt in den Weihnachtsferien hatte ich endlich ein paar entspannte Tage und konnte mich in Ruhe zum Basteln hinsetzen.

Die Grundlage für meine Bastelei waren Kataloge und Prospekte, die ich gesammelt habe. Außerdem hatte ich noch Geschenkpapier-Verschnitt von Weihnachten. Die Papiere habe ich in längliche Dreiecke geschnitten und dazu meinen neuen Rollschneider verwendet. Ich habe ihn kurz nach Weihnachten gekauft. In den nächsten Tagen schreibe ich noch ein bisschen ausführlicher, wie ich mich mit ihm verstehe 😉

perlen01 Zum Rollen der Perlen habe ich eine Stricknadel von 3,5 mm Stärke verwendet. Dadurch weisen meine Perlen dann eine gewisse Regelmäßigkeit auf. Die Breite der Perlen habe ich meistens auf 1 cm angelegt, aber ich habe auch ein bisschen variiert, um auszuprobieren, wie es aussieht. Letztendlich haben mir die 1 cm – Perlen aber am Besten gefallen.

Viele wichtige Hinweise und Tipps habe ich hier gefunden! Zum Versiegeln habe ich aqua-Klarlack von Marabu verwendet. Ich habe die Perlen auf die Stricknadel aufgereiht, dann lackiert und zum Trocknen – in Ermangelung von Alternativen – in einen Blumentopf auf meinem Fensterbrett gesteckt. Das hat sehr gut funktioniert, ich kann diese Vorgehensweise nur empfehlen 😀

perlen02Hier seht ihr noch ein paar Ergebnisse. Ich hoffe, die Perlen gefallen euch! Wenn ihr noch Anregungen habt, könnt ihr gerne kommentieren 🙂 Ich bin wie immer für alle Ideen offen!

Trendthema: Upcycling

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Es geistert durch alle Kreativ-Blogs: Upcycling! Sicher habt ihr auch schonmal davon gehört oder gelesen. Im Grunde geht es beim Upcycling darum, Dinge, die man eigentlich wegwerfen würde, so herzurichten oder umzuarbeiten, dass sie wieder zu gebrauchen sind.

Während meines Streifzugs durch die Blogosphäre habe ich wahnsinnig viele Dinge gesehen, die man upcyclen kann. Das reicht von alten Klamotten über Zeitschriften und Kartons bis hin zu Schallplatten und alten Kassetten. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ich finde es wirklich beeindruckend, wie manche Leute nahezu ihre komplette Wohnung mit Upcycling-Gegenständen einrichten können. Eine besonders schöne Zusammenstellung habe ich im Blog StyleSpion in der Kategorie „Selber machen“ gefunden. Ihr könnt euch dort mal ein bisschen durchklicken, es gibt viele Ideen und Anleitungen und vor allem gibt es einem viel Inspiration.

Für mich persönlich sind die meisten der Sachen viel zu umfangreiche Projekte. Häufig braucht man viel Platz – beispielsweise eine eigene Werkstatt – und viel Material. Ich habe so viele verwertbare Dinge noch gar nicht angesammelt. Ich bin eher ein Freund der kleineren Upcycling-Projekte 🙂 Zum Beispiel hebe ich noch brauchbare Knöpfe von kaputter Kleidung auf und bereite Kartons auf, um sie zur Aufbewahrung von kleinen Dingen oder als Geschenkkartons zu benutzen.

Inspiration aus der Blogosphäre (2)

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Es wurde mal wieder Zeit für eine kleine Sammlung von Links, die ich in den letzten Monaten entdeckt habe. Viele Ideen sind sehr inspirierend, aber derzeit leider für mich noch nicht umsetzbar, da ich weder die Zeit noch den Platz habe. Wenn ich mein Studium fertig habe, dann möchte ich gerne eine Wohnung haben, in der ich mir eine Bastelecke einrichten kann, damit ich das alles ausprobieren kann 🙂

1) Anleitung zur Decoupage von Möbeln gezeigt im Blog apartement therapy. Die Anleitung ist auf Englisch, aber ich finde sie einfach und verständlich erklärt. Ein Video ist am Ende des Artikels verlinkt, in dem ein Hocker mit Hilfe von Decoupage verziert wird.

2) Eine wunderschöne Idee für kleine Leute, die auch in den oberen Regalfächern Dinge abstellen möchten 😉

3) Eine Recyclingidee für offenen Farben habe ich im Blog jahreszeitenbriefe gefunden. Farben, die sich nicht aufheben lassen, können auf einfache Weise weiterverarbeitet werden und beispielsweise für individuelle Grußkarten verwendet werden. Sicherlich gibt es aber noch viel mehr Möglichkeiten. Spontan ist mir eine Idee aus der Grundschule eingefallen. Damals haben wir Bilder, die uns misslungen sind, immer als Geschenkpapier verwendet. Jedoch muss man aufpassen, denn ich habe damals gelernt, dass Tesafilm auf Wasserfarben sehr schlecht hält 😉

4) Wer einmal eine originelle Verpackung für Geldgeschenke sucht, für den habe ich hier eine nette Idee gefunden: Und zwar gibt es hier eine Anleitung für das Basteln einer Torte aus Geldscheinen. Im Beispiel wurde vom Bastler Christian auf diese Weise ein ausgefallenes Hochzeitsgeschenk hergestellt. Aber ich bin sicher, auch als Geburtstagsgeschenk würde sich eine solche Torte gut machen.

Wenn auch für euch eine Idee dabei war, wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg beim Nachbasteln!

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