Osterkarten

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Bald ist wieder die Zeit der Hasen, Nester und bunten Eier! Bestimmt verschickt auch Ihr jetzt Ostergrüße an Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen und Nachbarn.

Ich zeige Euch darum heute eine ganz einfache Osterkarte, die Ihr gerne nachbasteln könnt.

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Materialien:

  • farbige Papierfaltkarte (A6)
  • Eier-Schablone (habe ich selbst gemacht, kann man aber bestimmt auch im Internet herunterladen)
  • buntes Papier (gemustert und einfarbig) passend zur Farbe der Karte
  • Zickzack-Schere
  • Blumen-Motivstanzer
  • Bleistift, Radiergummi, Lineal
  • Klebstoff
  • schwarzer Stift

Anfangen könnt Ihr mit den Blumen und den Eiern. Für die Blumen habe ich einfarbiges buntes Papier gewählt, die Eier habe ich aus ganz bunt gemustertem Papier ausgeschnitten. (Tipp: Manchmal liefern auch Werbeprospekte tolle Muster, die Ihr hier nutzen könnt!)

Danach schneidet das Schriftfeld für die Ostergrüße aus. Ihr könnt statt „Frohe Ostern“ natürlich auch etwas anderes hineinschreiben. Am Besten ist es, wenn Ihr erst mit Bleistift vorschreibt, und dann – wenn Ihr mit Position und Schriftgröße zufrieden seid – das Vorgeschriebene mit einem schwarzen Stift nachfahrt. Sobald die Schrift trocken ist, könnt Ihr den Bleistift wegradieren – wartet unbedingt bis alles trocken ist, um ganz sicher zu sein, dass nichts verschmiert! Ungeduld ist hier ein ganz schlechter Ratgeber 🙂

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Nehmt dann euer Lineal und schneidet einen breiten Streifen gemustertes Papier ab. Meiner hat etwa ein Drittel der Höhe der Karte. Legt dann die Teile auf der Karte zurecht, bevor ihr alles festklebt. Der Streifen kann  links und rechts überstehen, man kann ihn nach dem Festkleben noch zurechtschneiden.

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Sobald Ihr zufrieden mit Eurer Anordnung seid, zückt am Besten Euer Handy und macht ein Foto – so könnt Ihr während dem Festkleben immer nochmal nachschauen, wie Ihr es geplant hattet. Klebt dann – von den untersten bis zu den oberen Elementen – alles gut fest. Danach müsst Ihr nur noch eventuell überstehendes Papier abschneiden und seid auch schon fertig!

Selbstverständlich könnt Ihr diese Anleitung auch abwandeln. Ich habe noch eine zweite Karte nach diesem Muster gebastelt, allerdings mit drei Eiern und gemusterten Blumen.

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Gefällt es Euch? Lasst mich wissen, wenn Ihr eine Karte nach dieser Anleitung gebastelt habt und wie Euch die Anleitung gefallen hat.

Viel Spaß beim Basteln und schöne Ostervorbereitung!

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Muttertag! ♥

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Auch dieses Jahr kommt er wieder völlig überraschend: Der Muttertag! Ich möchte dies zum Anlass nehmen, euch zu zeigen, was ich für meine Mutter vorbereitet habe.

Dieses Jahr habe ich für meine Mutter extra eine Packung Mon Cheri aufgehoben. Die sind ja sehr beliebt und ich hatte Sorge, dass sie kurz vor dem Muttertag ausverkauft sein würden. Gestern habe ich im Real einen einsamen, leeren Karton davon gefunden. Ich war also gut beraten, mich früh darum zu kümmern 😉

Die Pralinen habe ich nicht eingepackt. Ich fand sie so schon schön verpackt und es kam mit sehr verschwenderisch vor, nochmal Papier drumzuwickeln. Allerdings kamen mir die Pralinen alleine ein wenig mickrig vor, ich schenke ja auch gerne etwas Persönliches. Darum habe ich auch noch eine kleine Karte gebastelt. Ich habe eine farbige Faltkarte als Basis genommen. Rosa fand ich ganz passend für meine Mutter.

Auch meine Motivstanzer sind wieder zum Einsatz gekommen! Wie ihr seht, habe ich das Herz, die Schleife und die große Blume verwendet. Mit dem Ergebnis bin ich echt zufrieden. Meine Mutter hat sich gefreut und das ist für mich das Wichtigste!

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Frühlingsgrüße

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Heute melde ich mich mit ein paar blumigen Bildern aus unserem Garten!

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Ich hoffe, bei euch ist das Wetter gut!

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Nachtrag: Muttertagsgeschenk

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In der Momentaufnahme 02 habe ich von meinem diesjährigen Muttertagsgeschenk geschrieben und versprochen, es mal vorzustellen. Zwar ist der Muttertag schon ein wenig her, aber ich wollte es trotzdem noch nachholen.

Meine Mutter strickt sehr gerne und viel und sie macht sich immer Notizen zu Mustern und Reihen, wenn sie gerade an einem Projekt strickt. Bisher hat sie diese Notizen in einen abgelaufenen Kalender gemacht, der zu seiner Zeit kaum benutzt wurde. Ich fand, dass ihre Strickprojekte einen hübscheren Rahmen verdient haben. Ich habe eine A4 China-Kladde mit Karopapier gekauft und sie ein wenig verziert.

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Untergekommen sind auch die Blümchen aus der Momentaufnahme.

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Damit meine Mutter weiß, woran sie gerade strickt, habe ich auch noch ein kleines Lesezeichen gebastelt. Das Motiv habe ich aus einem meiner Scrapbooking-Blöcke (Motivkarton Midsummer Romance, Folia).

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Das Buch hat meine Mutter vor fast zwei Wochen bekommen und die ersten Notizen hat sie auch schon gemacht 🙂

Momentaufnahme 02

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Heute habe ich meine zweite Momentaufnahme eingestellt 🙂

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Das Bild zeigt einige gestanzte Blumen, die ich für das diesjährige Muttertagsgeschenk verwendet habe. Dazu folgt später noch ein ausführlicher Bericht 😉

Das Muster stammt aus einem Supermarkt-Prospekt, den ich so recyclet habe.

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Bastelprojekte aus der Werkstoffkunde – Ideen aus dem Studium

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Dieses Semester belege ich das Fach „Werkstoffkunde“ – jeder Ingenieur wird dieses Fach mit Sicherheit gut kennen. Für alle anderen: Es geht darin grob gesagt um Materialien – Werkstoffe – und wie man sie einsetzen kann.

Wir machen in diesem Rahmen auch ein Praktikum, bei dem wir uns in kleinen Gruppen mit verschiedenen Werkstoffen und ihren Eigenschaften befassen. Unsere Gruppe hat das Thema „Verbundwerkstoffe“ – also Kunststoffe, die mit Füllstoffen kombiniert werden, um ihre Eigenschaften zu modifizieren.

Wir sollen dabei Füllstoffe ausprobieren und sie in Kunststoff eingießen, um danach ihre Eigenschaften zu testen.

Natürlich habe ich mich zur Vorbereitung erstmal ins Internet begeben, um mehr Informationen zu dem Thema zu finden und schonmal den Literaturteil vorzubereiten. In diesem Zuge bin ich auf eine interessante Bastelidee gestoßen, die auch gut zum Frühling passt.

Wer seine eben erblühten Blümchen und Pflänzchen konservieren möchte, der könnte sich überlegen, sie dekorativ in Kunststoff einzugießen. Eine genauere Beschreibung von benötigten Materialien und der Vorgehensweise habe ich hier gefunden. Natürlich werden dort Produkte des Verkäufers empfohlen, aber das hindert ja keinen, selbst im Internet nach Alternativen auf die Suche zu gehen 🙂 Für eine bebilderte Anleitung, schaut einfach mal hier.

Ein paar wissenswerte Fakten zur Arbeit mit Gießharz – das ist der Kunststoff, den man verwendet – gibt es dann noch unter diesem Link. Unter anderem wird da die Exothermie, also die Wärme die der Kunststoff wärend des Vorgangs abgibt, erklärt. Diese Wärme kann direkten Einfluss auf den Gegenstand haben, der eingegossen wird und ihn, wie im dargestellten Beispiel einer Rose, auch zerstören.

Ich fand es eine sehr interessante Idee, da man so schöne Dekorationselemente oder Schmuck herstellen könnte. Allerdings bedarf es wohl einiger spezieller Materialien, Vorbereitung und Übung, so dass ich es im Moment nicht ausprobieren kann.

Vor dem Werkstoffkunde-Projekt wusste ich gar nicht, dass es sowas gibt. Auch wenn es ein Zufallsfund war: In der Uni lernt man wohl doch auch fürs ganze Leben 😉

Endlich Sonne!

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Dieses Wochenende war es endlich warm und sonnig, so dass man schön im Garten sitzen und – in meinem Fall – lernen konnte. Es ist so erstaunlich, wie schön bunt es draußen ist, obwohl es noch vor ein paar Wochen überall kahl und trist war.

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Ich wünsche euch einen schönen Frühling!

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