Osterimpressionen

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Habt Ihr das Osterfest gut überstanden? Ich hoffe, Ihr hattet ein paar schöne Tage!

Ich war leider ans Bett gefesselt, weil ich mir eine Erkältung eingefangen hatte. Aber jetzt ist alles wieder gut! Und ich habe trotz laufender Nase auch ein paar Bilder gemacht, die ich heute mit euch teilen möchte!

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Hier sind zwei kleine Ostergrüße für meine Eltern, die ich für ihre Ostergeschenke gebastelt habe. Die Schmetterlinge hatte ich bei Aldi gefunden – sie sehen ganz süß aus, finde ich.

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Das sind zwei meiner Ostergeschenke!

Und hier seht ihr ein paar leckere Osterkekse! Verziert habe ich sie mit Lebensmittelfarbe und jeder Menge Zuckerstreuseln.

Viele Grüße!

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Aus dem Kartenfundus (3)

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Diesmal gibt es wieder eine kleine Karte, die ich zum Geburtstag einer Freundin gebastelt habe!

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Verwendet habe ich buntes Papier, Motivstanzer (Noten, Herz und Ballon) und schwarzen Fineliner! Gefällt sie euch?

Dekorative Behältnisse (1)

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Seitdem ich begonnen habe, Geschenkpapier zum Verschönern von diversen Gegenständen zu benutzen, hat sich eine Menge Geschenkpapier angesammelt, das ich auf Geburtstagen vor dem Abfalleimer gerettet und aufbewahrt habe. Darum habe ich in letzter Zeit verstärkt Kartons und Verpackungen aufgehoben, um den Papierberg ein wenig abzubauen. Kleine Kartons sind immer sehr praktisch. Man kann sie als Geschenkverpackung verwenden oder Kleinigkeiten darin aufbewahren. Sicher gibt es auch noch mehr Möglichkeiten 🙂

Hier zeige ich euch eines meiner Werke!

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Aus einer leer gegessenen Hanutaverpackung wurde ein hübscher Karton zum Aufbewahren von Fimo-Knetmasse!

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Es war ein Geschenk, und da Fimo etwas teuer ist, habe ich die verbleibenden Lücken mit echten Hanutas aufgefüllt. Schokolade und Basteln passen nach meiner Erfahrung nämlich prima zusammen 😉

 

Wackelaugen

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Seit Kurzem bin ich total begeistert von Wackelaugen. Ich gebe zu, schon als Kind hatte ich viel Spaß damit. Sie gaben einer Karte oder einem Bild zusätzliche Lebendigkeit und es war immer witzig, die Figuren lustige Grimassen machen zu lassen.

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Im Internet haben die „Goggly Eyes“ in letzter Zeit wieder in Revival erlebt. Man bekommt sie auch immer öfter in Geschäften, zum Beispiel im Bastelladen oder im Xenos – da musste ich natürlich zuschlagen. Also habe ich mich mal auf die Suche nach interessanten Anleitungen gemacht, um ein paar Ideen zu bekommen, was ich mit den neu erworbenen Äuglein anstellen kann.

1. Disney-Figuren: Olaf aus Filz

Habt ihr auch „Die Eiskönigin“ bzw. „Frozen“ von Disney gesehen und euch in den süßen, Sommer liebenden Schneemann Olaf verliebt? Disney hat eine Anleitung für eine Olaf-Filzfigur herausgegeben! Zufällig finden hier auch Wackelaugen Verwendung. (der Link führt direkt zum pdf)

2. Ein Marienkäfer fürs Kinderzimmer

Hier können auch gleich noch alte Seidenpapier-Reste aufgebraucht werden. Heraus kommt ein süßer Marienkäfer, der im Frühling sicher gut in das eine oder andere Kinderzimmer passen könnte 🙂

3. Steinmonster

Dieser Blogeintrag befasst sich mit Steinbasteleien. Die erste Anleitung hat mir besonders gut gefallen. Mit Hilfe von Farbe und Wackelaugen werden Steine ruck zuck zu süßen Monstern. Das muss ich unbedingt ausprobieren!

4. Wackelaugen selber machen

Zu guter Letzt noch ein Anleitung, wie man sich seine eigenen Wackelaugen bastelt! Für mich ist das derzeit keine Option, da mein Wackelaugenlager überaus gut gefüllt ist und erstmal leergebastelt werden will, aber ich wollte euch dieses Fundstück nicht vorenthalten.

Nachtrag: Kreativ Welt Messe 2014

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Es ist schon eine Weile her, aber meine Bilder von der letzten Kreativ Welt möchte ich Euch nicht vorenthalten!

Auf der Messe war ich am 31. Oktober 2014 zusammen mit einer Freundin. Dieses Mal fand die Messe in Frankfurt statt, und zwar in den Messehallen. Obwohl nur zwei Ebenen einer Halle genutzt wurden, sind wir doch jede Menge gelaufen und waren am Ende des Tages total platt. Aber gelohnt hat es sich allemal!

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Bunte kuschelige Wolle

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Wunderschöne Pop-Up Karten, wahnsinnig filigran gearbeitet

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Süße Aufnäher

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Die obligatorische Wand voller Motivstanzer

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Tausend verschiedene Perlen

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Fliegender Fisch

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Spitzen-Karten

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Kinder-Karten und riesige Motivstanzer

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Eine tolle Möglichkeit, ausgestanzte Blumen in Szene zu setzen

Bilderrahmen aus Tonkartonschnipseln

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Heute möchte ich euch kurz eine kleine Bastelanleitung für einen hübschen Bilderrahmen geben! Leider habe ich keine Fotos gemacht, als ich es gebastelt habe. Ich probiere es aber so gut es geht, alles zu beschreiben! Folgende Dinge braucht ihr:

  • Tonkarton in verschiedenen Farben
  • Foto/Fotos
  • Ein Stück Pappe – ein wenig größer als euer Foto/eure Fotos
  • Schere
  • Kleber

Zunächst klebt ihr euer Foto auf die Pappe – ihr könnt auch mehrere Fotos auf der Pappe platzieren. Achtet darauf, dass ihr dazwischen ein wenig Platz lasst, damit später euer Rahmen das Motiv nicht verdeckt. Außerdem muss rund um euer Foto noch ein wenig Karton sichtbar sein. Dort wird nachher der Rahmen aufgeklebt.

Den Tonkarton schneidet ihr dann in verschieden große Formen. Ich habe geometrische Formen gewählt, man kann es aber sicher variieren. Lasst eurer Phantasie freien Lauf! 😉 Wichtig ist aber, dass ihr auf jeden Fall den festen Tonkarton nehmt und kein Tonpapier!

Die Formen drapiert ihr dann rund um die Fotos und klebt sie fest. Sollte es nicht so gut allein mit Kleber halten, könnt ihr zusätzlich mit Klebeband auf der Rückseite euren Rahmen verstärken.

Und dann seid ihr auch schon fertig 🙂

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An der Wand befestigt ist der Bilderrahmen übrigens mit doppelseitigem Klebeband. Vielleicht fällt euch aber noch eine andere Lösung ein?

Viel Spaß beim Basteln!

Schneidewerkzeug: Rädchenschneider

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Vorausgeschickt: Ich bin mir über die Bezeichnung dieses Werkzeugs nicht im Klaren. Bisher habe ich sowohl den Begriff „Rollschneider“ als auch „Rädchenschneider“ gehört bzw. gelesen. Ich werde in diesem Artikel versuchen, mich an den „Rädchenschneider“ zu halten, aber falls ich doch mal versehentlich von einem „Rollschneider“ sprechen sollte, dann meine ich doch das gleiche.

Nach Weihnachten habe ich mir einen Rädchenschneider gegönnt. Auf der Kreativmesse hatte ich bereits eine Schneidematte gekauft, darum wurde es dafür Zeit. Auf die Rädchenschneider bin ich im Internet gekommen und ich fand dieses Werkzeug sofort auf den ersten Blick total praktisch.

Der einzige Rädchenschneider, den mein lokaler Bastelbedarfshändler im Angebot hatte, war einer der Firma Meyco. Ich habe ihn zum Preis von etwa 8 Euro erstanden, was ich absolut in Ordnung finde. Zuvor hätte ich nicht gedacht, dass er so günstig ist.

schneider01Ich bin bisher sehr zufrieden mit meinem Schneider. Was das Thema Sicherheit angeht: Der Schneider hat eine Sicherung mit einer Kunststoffscheibe und bisher bin ich damit sehr gut zurechtgekommen und habe mich auch noch nicht versehentlich geschnitten.

Seltsamerweise dreht sich die Klinge allerdings nicht immer beim Schneiden und ich weiß auch nicht so recht, was ich dann tun soll – die spärliche Gebrauchsanweisung auf der Rückseite ist da wenig hilfreich. Trotzdem schneidet der Rädchenschneider fleißig vor sich hin und ich arbeite gerne damit 🙂

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