Vor etwa einem Jahr habe ich meiner Mutter das Buch „Sitzen vier Polen im Auto“ von Alexandra Tobor zum Geburtstag geschenkt. Ich hatte es vorher empfohlen bekommen und wurde nicht enttäuscht. Sowohl meine Mutter als auch ich waren total begeistert von dem Buch. Seitdem halte ich immer wieder die Augen offen, ob ich nicht etwas Neues von der Autorin finde.

Vor Kurzem bin ich in ihrem Blog dann auf einen Link zu ihrem Podcast gestoßen, den sie „In trockenen Büchern“ nennt. Ich fand schon den Titel witzig und habe mir daher die Folgen angehört. Sie beschäftigt sich darin mit Sachbüchern, die sie gelesen hat und versucht, den meist trockenen Inhalt aufzubereiten und wiederzugeben.

Wenn man ihr so zuhört, dann denkt man sich gar nicht, dass sie gerade von einem dicken, faktenbespickten Fachbuch spricht. Sie weiß, den Stoff mit Anekdoten aus ihrem Leben aufzulockern, was den Podcast sehr kurzweilig und lustig macht. Ihr Sprachstil ist wunderschön flüssig und leicht verständlich.

Ich persönlich finde den Podcast brilliant und freue mich schon auf die nächsten Folgen. Hört ihn euch doch einfach mal an und macht euch selbst ein Bild!

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