Musik für Gute Laune!

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Fühlt Ihr Euch auch manchmal irgendwie bedrückt? Ich meine nicht Stress oder richtig schlechte Laune, wo man auf irgendjemanden oder -etwas sauer ist. Eher so eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber dem Alltag. Ich jedenfalls fühle mich manchmal so und kann dann den Tag gar nicht richtig genießen. Aber um diese Bedrücktheit zu kontern, habe ich ein paar Strategien entwickelt. Eine davon ist, richtig schöne Musik.

Fünfzehn meiner Lieblingslieder für trübe Tage will ich Euch heute vorstellen! Viele davon kommen Euch sicher bekannt vor, manche werdet Ihr lange nicht mehr gehört haben und einige werden Euch gar nichts sagen. Aber gebt ihnen eine Chance 😉 Für mich lohnt es sich jedes Mal.

  • Sam Sparro – Black and Gold
  • Katy Perry – I kissed a Girl
  • Pink Zebra – Larger than Life
  • Wise Guys – Antidepressivum
  • Mark Foster – Flash mich
  • Phil Collins – In the Air tonight
  • Salt-N-Peppa – Push it
  • Pitbull – Fireball
  • Capital Cities – Kangoroo Court
  • Naturally 7 – 768
  • Usher – Caught Up
  • Seeed – Music Monks
  • N’Sync – Bye Bye Bye
  • Olly Murs – Trouble Maker
  • Taio Cruz – There She goes

Viel Spaß beim Zuhören! Und nicht vergessen: Lächeln! 🙂

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Hübsch lackiert und konserviert – Papierperlen-Tipp!

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Dass ich in letzter Zeit viel mit Papierperlen experimentiere, habe ich schon vor einiger Zeit verbloggt. Jetzt habe ich schon einiges an Erfahrung gesammelt und möchte euch heute über etwas berichten, das ich ausprobiert habe.

Die Versiegelung der Papierperlen habe ich zu Anfang mit wasserbasiertem Klarlack vorgenommen. Allerdings habe ich für euch eine neue Idee (hier gefunden): Man kann zum Lackieren auch ganz profanen Nagellack verwenden!

Glücklicherweise habe ich einen Nagellackvorrat, den ich wahrscheinlich in meinem ganzen Leben nicht aufbrauchen würde –  selbst wenn der Nagellack niemals verfallen würde. Daher kann ich für die Lackierung der Perlen auf ein breites Spektrum von Farben zurückgreifen.

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VORGEHENSWEISE: Der Lackierprozess unterscheidet sich geringfügig von demjenigen mit Klarlack und Pinsel. Ich habe die Perlen auf eine Stricknadel gesteckt, lackiert und dann zum Trocknen in meinen Blumentopf gesteckt. Die Perlen habe ich etwa 15 Minuten trocknen lassen. Das war etwas weniger als die Hälfte der Zeit, die ich meinem Klarlack gegeben habe. Je nachdem, wie dick man den Nagellack aufträgt, sollte man es aber länger trocknen lassen.

PROBLEM 1: Die Deckung ist bei farbigen Lacken manchmal nicht so gut. Daher würde ich eine zweite und vielleicht auch eine dritte Schicht empfehlen! Ich habe es außerdem eher vorgezogen, viele dünnere Schichten zu machen statt einer dicken.

PROBLEM 2: Wenn man nämlich ein wenig über den Rand der Perle hinausgemalt hat, dann könnte das Abziehen von der Stricknadel schwierig werden. Daher habe ich viel mit Nagellackentferner gearbeitet. Damit konnte ich die Ränder etwas ablösen und die Perle so leichter entfernen.

PROBLEM 3: Älterer Nagellack zieht häufig Fäden. Leider habe ich dagegen kein Mittel gefunden. Man muss wohl damit leben oder frischen Nagellack verwenden.

FAZIT: Ich mag das klassische Lackieren mit dem Klarlack lieber. Die Perlen sehen meiner Meinung nach interessanter aus, wenn man sie aus gemustertem Papier herstellt. Das Ergebnis des nachträglichen Anmalens hat mir nicht so zugesagt. Aber ich denke, das ist Geschmackssache. Hauptsache ist, es funktioniert 😉

Hier seht ihr noch meine Ergebnisse!

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Augen auf beim Papier-Kauf!

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Bastelt ihr gerne mit Scrapbooking-Papier? Ich bastele damit gerne Glückwunsch- oder Grußkarten. Allerdings ist Scrapbooking-Papier sehr teuer. Also war ich sehr glücklich, als ich im Schreibwarenladen eine etwas günstigere Alternative gefunden habe.

Wenn es euch nicht wichtig ist, dass euer gemustertes Bastelpapier besonders dick ist, dann könnt ihr nämlich auf Origami-Papier ausweichen! In den Päckchen sind mehrere Muster und auch immer mehrere Blätter eines Musters enthalten. Das finde ich ganz schön, so habe ich weniger Hemmungen, mal was auszuprobieren und Papier zu „verschwenden“.

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Origami-Papier habe ich in verschiedenen Läden bereits gesehen, unter anderem im „Idee“ oder im „Müller“ – wenn ihr noch weitere Geschäfte kennt, wo ihr so etwas gesehen habt, könnt ihr ja mal schreiben 🙂

Gelangweilte Ohren?

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Während der Bastelarbeit und Werkelei sind die Hände und die Augen schwer beschäftigt. Nach einiger Zeit beginnen sich jedoch meine Ohren zu langweilen. Darum höre ich beim Basteln gerne etwas. Viele haben nebenher den Fernseher laufen. Das ist bei mir nicht möglich, denn ich habe keinen Fernseher auf meinem Zimmer. Also muss ich auf Musik und Podcasts ausweichen.

Zum Glück ist das Angebot sehr reichhaltig und vielseitig, so dass ich eigentlich immer etwas finde, was ich gerne hören möchte. Davon möchte ich Euch heute ein paar Podcasts vorstellen. Vielleicht gefallen sie euch ja auch?

1) Bereits vorgestellt: „In trockenen Büchern“ – Über diesen Podcast hatte ich schon einmal gebloggt. Die Autorin Alexandra Tobor liest Sachbücher und erklärt deren Inhalt in ihrem Podcast auf anschauliche Art und Weise.

2) „Hoaxilla“ ist ein „skeptischer Podcast“ von Alexa und Alexander. Hier werden Urban Legends bzw. Moderne Sagen erklärt und ihr Wahrheitsgehalt geprüft. Dies wird von den beiden Moderatoren in sehr verständlicher und kurzweiliger Form dargestellt. Die Podcasts dauern jeweils etwa eine halbe bis eine Stunde und eignen sich gut, um sie am Stück zu hören. Ich finde die Themen sehr interessant und immer wieder überraschend, welche „Gerüchte“ wahr sind oder welche Fehlschlüsse zu diesen Gerüchten geführt haben.

3) „Wrint – Wer redet, ist nicht tot“ ist eine Sammlung von Podcasts von und mit dem Radiomoderator Holger Klein. Ich kenne diesem Moderator aus dem Radio von diversen Talksendungen. Er hat dieses Blog eingerichtet, um Gespräche zu posten, die er außerhalb des Radios aufnimmt. Viele interessante Leute werden zu den unterschiedlichsten Themen interviewt und man lernt immer neue Dinge. Die Podcasts haben unterschiedliche Längen, meistens etwa eine Stunde, teilweise aber auch über 2 Stunden. Ich nutze hier häufig die Pause-Funktion meines Players und höre die Podcasts über zwei Tage.

Außerdem finde ich öfters interessante Podcasts bei den öffentlich-rechtlichen Sendern und beim Deutschlandfunk. Wenn ich etwas zu einem bestimmten Thema suche, dann ist Google auch immer recht nützlich.

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„In trockenen Büchern“: Interessante Buchvorstellungen zum Anhören

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Vor etwa einem Jahr habe ich meiner Mutter das Buch „Sitzen vier Polen im Auto“ von Alexandra Tobor zum Geburtstag geschenkt. Ich hatte es vorher empfohlen bekommen und wurde nicht enttäuscht. Sowohl meine Mutter als auch ich waren total begeistert von dem Buch. Seitdem halte ich immer wieder die Augen offen, ob ich nicht etwas Neues von der Autorin finde.

Vor Kurzem bin ich in ihrem Blog dann auf einen Link zu ihrem Podcast gestoßen, den sie „In trockenen Büchern“ nennt. Ich fand schon den Titel witzig und habe mir daher die Folgen angehört. Sie beschäftigt sich darin mit Sachbüchern, die sie gelesen hat und versucht, den meist trockenen Inhalt aufzubereiten und wiederzugeben.

Wenn man ihr so zuhört, dann denkt man sich gar nicht, dass sie gerade von einem dicken, faktenbespickten Fachbuch spricht. Sie weiß, den Stoff mit Anekdoten aus ihrem Leben aufzulockern, was den Podcast sehr kurzweilig und lustig macht. Ihr Sprachstil ist wunderschön flüssig und leicht verständlich.

Ich persönlich finde den Podcast brilliant und freue mich schon auf die nächsten Folgen. Hört ihn euch doch einfach mal an und macht euch selbst ein Bild!

Bastelprojekte aus der Werkstoffkunde – Ideen aus dem Studium

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Dieses Semester belege ich das Fach „Werkstoffkunde“ – jeder Ingenieur wird dieses Fach mit Sicherheit gut kennen. Für alle anderen: Es geht darin grob gesagt um Materialien – Werkstoffe – und wie man sie einsetzen kann.

Wir machen in diesem Rahmen auch ein Praktikum, bei dem wir uns in kleinen Gruppen mit verschiedenen Werkstoffen und ihren Eigenschaften befassen. Unsere Gruppe hat das Thema „Verbundwerkstoffe“ – also Kunststoffe, die mit Füllstoffen kombiniert werden, um ihre Eigenschaften zu modifizieren.

Wir sollen dabei Füllstoffe ausprobieren und sie in Kunststoff eingießen, um danach ihre Eigenschaften zu testen.

Natürlich habe ich mich zur Vorbereitung erstmal ins Internet begeben, um mehr Informationen zu dem Thema zu finden und schonmal den Literaturteil vorzubereiten. In diesem Zuge bin ich auf eine interessante Bastelidee gestoßen, die auch gut zum Frühling passt.

Wer seine eben erblühten Blümchen und Pflänzchen konservieren möchte, der könnte sich überlegen, sie dekorativ in Kunststoff einzugießen. Eine genauere Beschreibung von benötigten Materialien und der Vorgehensweise habe ich hier gefunden. Natürlich werden dort Produkte des Verkäufers empfohlen, aber das hindert ja keinen, selbst im Internet nach Alternativen auf die Suche zu gehen 🙂 Für eine bebilderte Anleitung, schaut einfach mal hier.

Ein paar wissenswerte Fakten zur Arbeit mit Gießharz – das ist der Kunststoff, den man verwendet – gibt es dann noch unter diesem Link. Unter anderem wird da die Exothermie, also die Wärme die der Kunststoff wärend des Vorgangs abgibt, erklärt. Diese Wärme kann direkten Einfluss auf den Gegenstand haben, der eingegossen wird und ihn, wie im dargestellten Beispiel einer Rose, auch zerstören.

Ich fand es eine sehr interessante Idee, da man so schöne Dekorationselemente oder Schmuck herstellen könnte. Allerdings bedarf es wohl einiger spezieller Materialien, Vorbereitung und Übung, so dass ich es im Moment nicht ausprobieren kann.

Vor dem Werkstoffkunde-Projekt wusste ich gar nicht, dass es sowas gibt. Auch wenn es ein Zufallsfund war: In der Uni lernt man wohl doch auch fürs ganze Leben 😉

kreatives Altpapier-Recycling

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Vor einiger Zeit hat mir eine Freundin einen sehr guten Tipp gegeben, den ich heute weitergeben möchte. Sicher ist euch aufgefallen, wie teuer schön gemusterte Papiere sind. Wenn man sie, so wie ich, zum Ausstanzen benötigt, dann gibt es eine günstigere Alternative.

Ich spreche von Werbeprospekten, Katalogen und Flyern. Häufig sind sie auf recht festem Papier gedruckt und enthalten schöne Musterungen – und sie sind in den meisten Fällen kostenlos 🙂

Also schaut euch die Werbung, die euch ins Haus flattert oder euch auf der Straße zugesteckt wird, ruhig etwas genauer an, bevor ihr sie wegwerft. Vielleicht ist ja etwas Schönes dabei!

Auf die Schnelle hatte ich leider nur einen Katalog zur Hand, der nicht viel Brauchbares enthielt, aber ich denke, das System wird klar 😉

Schritt 1: Stanzer und Seite aussuchen

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Schritt 2: An geeigneter Stelle stanzen!

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Viel Erfolg beim Durchforsten eures Altpapiers!

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