Wackelaugen

Hinterlasse einen Kommentar

Seit Kurzem bin ich total begeistert von Wackelaugen. Ich gebe zu, schon als Kind hatte ich viel Spaß damit. Sie gaben einer Karte oder einem Bild zusätzliche Lebendigkeit und es war immer witzig, die Figuren lustige Grimassen machen zu lassen.

gogglyeyes01

Im Internet haben die „Goggly Eyes“ in letzter Zeit wieder in Revival erlebt. Man bekommt sie auch immer öfter in Geschäften, zum Beispiel im Bastelladen oder im Xenos – da musste ich natürlich zuschlagen. Also habe ich mich mal auf die Suche nach interessanten Anleitungen gemacht, um ein paar Ideen zu bekommen, was ich mit den neu erworbenen Äuglein anstellen kann.

1. Disney-Figuren: Olaf aus Filz

Habt ihr auch „Die Eiskönigin“ bzw. „Frozen“ von Disney gesehen und euch in den süßen, Sommer liebenden Schneemann Olaf verliebt? Disney hat eine Anleitung für eine Olaf-Filzfigur herausgegeben! Zufällig finden hier auch Wackelaugen Verwendung. (der Link führt direkt zum pdf)

2. Ein Marienkäfer fürs Kinderzimmer

Hier können auch gleich noch alte Seidenpapier-Reste aufgebraucht werden. Heraus kommt ein süßer Marienkäfer, der im Frühling sicher gut in das eine oder andere Kinderzimmer passen könnte 🙂

3. Steinmonster

Dieser Blogeintrag befasst sich mit Steinbasteleien. Die erste Anleitung hat mir besonders gut gefallen. Mit Hilfe von Farbe und Wackelaugen werden Steine ruck zuck zu süßen Monstern. Das muss ich unbedingt ausprobieren!

4. Wackelaugen selber machen

Zu guter Letzt noch ein Anleitung, wie man sich seine eigenen Wackelaugen bastelt! Für mich ist das derzeit keine Option, da mein Wackelaugenlager überaus gut gefüllt ist und erstmal leergebastelt werden will, aber ich wollte euch dieses Fundstück nicht vorenthalten.

Advertisements

Schneidewerkzeug: Rädchenschneider

2 Kommentare

Vorausgeschickt: Ich bin mir über die Bezeichnung dieses Werkzeugs nicht im Klaren. Bisher habe ich sowohl den Begriff „Rollschneider“ als auch „Rädchenschneider“ gehört bzw. gelesen. Ich werde in diesem Artikel versuchen, mich an den „Rädchenschneider“ zu halten, aber falls ich doch mal versehentlich von einem „Rollschneider“ sprechen sollte, dann meine ich doch das gleiche.

Nach Weihnachten habe ich mir einen Rädchenschneider gegönnt. Auf der Kreativmesse hatte ich bereits eine Schneidematte gekauft, darum wurde es dafür Zeit. Auf die Rädchenschneider bin ich im Internet gekommen und ich fand dieses Werkzeug sofort auf den ersten Blick total praktisch.

Der einzige Rädchenschneider, den mein lokaler Bastelbedarfshändler im Angebot hatte, war einer der Firma Meyco. Ich habe ihn zum Preis von etwa 8 Euro erstanden, was ich absolut in Ordnung finde. Zuvor hätte ich nicht gedacht, dass er so günstig ist.

schneider01Ich bin bisher sehr zufrieden mit meinem Schneider. Was das Thema Sicherheit angeht: Der Schneider hat eine Sicherung mit einer Kunststoffscheibe und bisher bin ich damit sehr gut zurechtgekommen und habe mich auch noch nicht versehentlich geschnitten.

Seltsamerweise dreht sich die Klinge allerdings nicht immer beim Schneiden und ich weiß auch nicht so recht, was ich dann tun soll – die spärliche Gebrauchsanweisung auf der Rückseite ist da wenig hilfreich. Trotzdem schneidet der Rädchenschneider fleißig vor sich hin und ich arbeite gerne damit 🙂

Weihnachtsstern – Erfahrungsbericht

Hinterlasse einen Kommentar

Heute möchte ich euch mal auf ein Produkt aufmerksam machen, mit dem ich negative Erfahrungen gemacht habe. Ich hatte geplant, für eine Freundin zu Weihnachten einen Stern zu falten – da gibt es diverse Sets im Bastelgeschäft und sie meinte im Vorübergehen, sie hätte sowas gerne, hat aber nicht das Talent fürs Basteln und für Origami schon gar nicht.

Also bin ich ein paar Tage nach unserer Unterhaltung losgezogen und habe mich auf die Suche nach einem solchen Set gemacht. Ich wollte eigentlich zweifarbiges Papier in rot und gelb haben, aber da es das nicht gab, habe ich mich mit dem Origami-Papier „Roma“ von Heyda in rot mit gold zufrieden gegeben.

origami01Von außen sah das Päckchen ganz gut aus und der als Beispiel gefaltete Stern machte einen guten Eindruck. Nach dem Auspacken musste ich jedoch gleich zwei Negativpunkte feststellen:

1.) Der Stern wird nicht bloß gefaltet, sondern muss auch geklebt werden;

2.) Das Papier fühlt sich eher wie Geschenkpapier an, nicht wie richtiges Origami-Papier.

Trotzdem habe ich mich ans Basteln gemacht. Weihnachten stand schließlich vor der Tür und ich musste fertig werden. Ich dachte mir, vielleicht ist ja die Klebetechnik besser als die reine Origami-Technik, mit der ich meinen letzten Stern gefaltet habe.

Nach der Anleitung habe ich zunächst die 30 Einzelteile gefaltet. Soweit kam ich mit der Anleitung noch gut klar. Als es aber ans Zusammenstecken ging, wurde es kompliziert: Die Anweisungen waren zwar in drei Sprachen geschrieben, das war dem Verständnis allerdings nicht besonders zuträglich. Die Zeichnungen haben mir vor allem am Anfang sehr wenig geholfen. Hätte ich nicht vorher schon einen Stern gefaltet und würde so etwas zum ersten Mal basteln, hätte ich sicher arge Probleme gehabt. Zunächst habe ich noch nicht geklebt, sondern alles mit Büroklammern fixiert, um zu sehen ob ich die Teile richtig zusammengefügt habe.

Das Papier stellte sich im Laufe des Bastelns tatsächlich als recht ungeeignet heraus. Der Kleber (handelsüblicher Klebestift) wollte nicht recht halten und teilweise fielen daher die Teile wieder auseinander. Außerdem war das Papier furchtbar empfindlich und riss leicht ein, was ich bei Origami-Papier, das man falten und bearbeiten soll, fatal finde.

Am Ende hatte ich zwar einen Stern und er sah auch recht gut aus, aber mein erster Origami-Stern (es war ein schnödes Set von Aldi) hat mir definitiv besser gefallen. Meine Freundin hat sich trotzdem gefreut. Wir rätselten dann nur, wie wir den Stern am Besten aufhängen. Dafür haben wir noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden, aber im Zweifel muss er eben nur stehen. 😀

Kreativ Welt Messe 2013: Meine Einkäufe

Hinterlasse einen Kommentar

Wie versprochen stelle ich heute meine Einkäufe von der Kreativ Welt Messe 2013 vor! Ich muss sagen, dass ich für meine Verhältnisse ganz schön zugeschlagen habe. Verglichen mit den anderen Besuchern der Messe war ich wohl aber hingegen eher sparsam.

Wer meinen Beitrag zur Kreativ Welt Messe gelesen hat, hat sicher auch das Foto von den ewig vielen Motivstanzern gesehen (ich versichere euch, das war nur ein kleiner Ausschnitt des Angebots!). Natürlich konnte ich nicht einfach so an diesem Stand vorbeigehen habe mir dann 4 davon gekauft: eine Katze, einen Apfel, eine Schleife und eine Schneeflocke.

messe11

Außerdem wanderte eine Schneidematte in meinen Einkaufskorb. So eine wollte ich schon länger haben und war total froh, eine zu finden. Auf dem Bild sind außerdem zu sehen: ein Stempelkissen in grün, Stempel, eine Zackenschere, Briefumschläge in Pastellfarben und Fimo in schwarz und rot. Die Fimomasse wird allerdings an den kleinen Bruder meines Freundes verschenkt, der ist nämlich ein ganz begabter Modellierer 🙂

Zuletzt habe ich noch einen Flyer für das nächste Jahr mitgenommen. Im nächsten Jahr findet die Messe dann in Frankfurt am Main statt und den Termin habe ich mir schon vorgemerkt 😉

Augen auf beim Papier-Kauf!

2 Kommentare

Bastelt ihr gerne mit Scrapbooking-Papier? Ich bastele damit gerne Glückwunsch- oder Grußkarten. Allerdings ist Scrapbooking-Papier sehr teuer. Also war ich sehr glücklich, als ich im Schreibwarenladen eine etwas günstigere Alternative gefunden habe.

Wenn es euch nicht wichtig ist, dass euer gemustertes Bastelpapier besonders dick ist, dann könnt ihr nämlich auf Origami-Papier ausweichen! In den Päckchen sind mehrere Muster und auch immer mehrere Blätter eines Musters enthalten. Das finde ich ganz schön, so habe ich weniger Hemmungen, mal was auszuprobieren und Papier zu „verschwenden“.

papier03

Origami-Papier habe ich in verschiedenen Läden bereits gesehen, unter anderem im „Idee“ oder im „Müller“ – wenn ihr noch weitere Geschäfte kennt, wo ihr so etwas gesehen habt, könnt ihr ja mal schreiben 🙂

Zeichenbegleiter seit der Kindheit – Buntstifte!

Hinterlasse einen Kommentar

Buntstifte begleiten mich schon seit frühsten Kindertagen. Sicher geht es euch da genauso wie mir. Schließlich sind sie sehr gut geeignet schon für kleine Kinder. Zumindest bleiben die Hände und Klamotten sauberer als beim Malen mit Filzstiften oder Wasserfarben 🙂

buntstifte02

Bis heute noch zeichne ich gerne mit Buntstiften, mal mehr, mal weniger. Vor einigen Jahren, noch während der Schulzeit, habe ich mir Faber-Castell Polychromos „zugelegt“. Ich habe einen Kasten mit 24 Stiften zum Geburtstag bekommen und kaufe mir alle Jubeljahre mal die eine oder andere Farbe dazu. Die Stifte sind zwar teuer, aber sie halten ewig – zumindest bei mir, da ich nicht täglich damit zeichne. Außerdem hat man an ihnen viel mehr Spaß als an den billigen Werbegeschenken. Sie brechen nicht so schnell ab und man kann gleichmäßig mit ihnen zeichnen, da die Mine nicht so hart ist wie bei vielen anderen Stiften.

buntstifte01

Leider wird mir der Zugang zu den Stiften in letzter Zeit immer weiter erschwert. Seit der Karstadt in unserer Nachbarstadt die Künstlerabteilung aufgelöst hat, gibt es kein Geschäft mehr in meiner unmittelbaren Nähe, das sie führt. Die letzten Stifte habe ich vor einem Jahr beim Urlaub in Berlin gekauft, wo ich in einem Geschäft zufällig über sie gestolpert bin – man muss die Gunst der Stunde nutzen!

Neue Wolle vom Markt

Hinterlasse einen Kommentar

Gestern gab es gutes Wetter und es war Markt. Also habe ich einen kleinen Spaziergang im unerwarteten Sonnenschein gemacht und mir dabei die vielen Stände voller Krimskrams angesehen. An einem gab es auch ganz schöne Wolle und ich habe mir ein Knäuel ausgesucht.

wolle01

Es hat so eine Barbie-artige Farbe und ich dachte mir, dass ich bestimmt ein hübsches Kleid daraus machen könnte. Wenn ich den Schal fertig habe, kann ich ja mal schauen, was sich daraus so machen lässt!

Older Entries

%d Bloggern gefällt das: