Klamotten-Geld!

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Heute habe ich wieder ein Youtube-Tutorial für euch! Diesmal ist das Thema „Geldgeschenke“.

Eine Freundin von mir hatte Geburtstag und weil sie gerne Klamotten shoppen geht, wollten wir ihr Geld schenken. Nun sind ein paar schnöde Geldscheine ziemlich langweilig. Darum haben wir uns im Internet umgeschaut und sind auf verschiedene Tutorials für „Geldschein Origami“ gestoßen! Am Besten gefallen hat uns das Tutorial für ein Kleid von „Basteln mit Papier“.

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Die Anleitung war sehr einfach und gut zu verstehen. Und das hier sind unsere Ergebnisse! Meine Freundin hatte natürlich eine Weile zu tun, als sie dann tatsächlich mit den Scheinen bezahlen wollte. Aber wenn alles im Leben einfach wäre, wäre es ja langweilig, oder? 😉

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Osterkarten

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Bald ist wieder die Zeit der Hasen, Nester und bunten Eier! Bestimmt verschickt auch Ihr jetzt Ostergrüße an Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen und Nachbarn.

Ich zeige Euch darum heute eine ganz einfache Osterkarte, die Ihr gerne nachbasteln könnt.

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Materialien:

  • farbige Papierfaltkarte (A6)
  • Eier-Schablone (habe ich selbst gemacht, kann man aber bestimmt auch im Internet herunterladen)
  • buntes Papier (gemustert und einfarbig) passend zur Farbe der Karte
  • Zickzack-Schere
  • Blumen-Motivstanzer
  • Bleistift, Radiergummi, Lineal
  • Klebstoff
  • schwarzer Stift

Anfangen könnt Ihr mit den Blumen und den Eiern. Für die Blumen habe ich einfarbiges buntes Papier gewählt, die Eier habe ich aus ganz bunt gemustertem Papier ausgeschnitten. (Tipp: Manchmal liefern auch Werbeprospekte tolle Muster, die Ihr hier nutzen könnt!)

Danach schneidet das Schriftfeld für die Ostergrüße aus. Ihr könnt statt „Frohe Ostern“ natürlich auch etwas anderes hineinschreiben. Am Besten ist es, wenn Ihr erst mit Bleistift vorschreibt, und dann – wenn Ihr mit Position und Schriftgröße zufrieden seid – das Vorgeschriebene mit einem schwarzen Stift nachfahrt. Sobald die Schrift trocken ist, könnt Ihr den Bleistift wegradieren – wartet unbedingt bis alles trocken ist, um ganz sicher zu sein, dass nichts verschmiert! Ungeduld ist hier ein ganz schlechter Ratgeber 🙂

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Nehmt dann euer Lineal und schneidet einen breiten Streifen gemustertes Papier ab. Meiner hat etwa ein Drittel der Höhe der Karte. Legt dann die Teile auf der Karte zurecht, bevor ihr alles festklebt. Der Streifen kann  links und rechts überstehen, man kann ihn nach dem Festkleben noch zurechtschneiden.

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Sobald Ihr zufrieden mit Eurer Anordnung seid, zückt am Besten Euer Handy und macht ein Foto – so könnt Ihr während dem Festkleben immer nochmal nachschauen, wie Ihr es geplant hattet. Klebt dann – von den untersten bis zu den oberen Elementen – alles gut fest. Danach müsst Ihr nur noch eventuell überstehendes Papier abschneiden und seid auch schon fertig!

Selbstverständlich könnt Ihr diese Anleitung auch abwandeln. Ich habe noch eine zweite Karte nach diesem Muster gebastelt, allerdings mit drei Eiern und gemusterten Blumen.

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Gefällt es Euch? Lasst mich wissen, wenn Ihr eine Karte nach dieser Anleitung gebastelt habt und wie Euch die Anleitung gefallen hat.

Viel Spaß beim Basteln und schöne Ostervorbereitung!

 ♥

Selbstgebastelte Tüten aus Papier

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Heute möchte ich euch ein Youtube-Tutorial von Andrea Müller zeigen! Es ist eine Anleitung zum Falten von Geschenkpapiertüten. Sie ist wirklich ganz einfach und kann schnell nachgebastelt werden. KLICK

Das Material, was ihr benötigt, ist:

  • Papier in gewünschter Größe (ich habe normales DinA4-Papier verwendet)
  • Klebeband (Tesafilm, Washi-Tape oder was ihr wollt)

Hier seht ihr meine Ergebnisse!

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Wenn Ihr diese Anleitung auch nachbastelt, würde ich mich freuen, ein Foto von Euren Ergebnissen zu sehen!

Viel Spaß beim Basteln und verschenken!

 ♥

Wackelaugen

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Seit Kurzem bin ich total begeistert von Wackelaugen. Ich gebe zu, schon als Kind hatte ich viel Spaß damit. Sie gaben einer Karte oder einem Bild zusätzliche Lebendigkeit und es war immer witzig, die Figuren lustige Grimassen machen zu lassen.

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Im Internet haben die „Goggly Eyes“ in letzter Zeit wieder in Revival erlebt. Man bekommt sie auch immer öfter in Geschäften, zum Beispiel im Bastelladen oder im Xenos – da musste ich natürlich zuschlagen. Also habe ich mich mal auf die Suche nach interessanten Anleitungen gemacht, um ein paar Ideen zu bekommen, was ich mit den neu erworbenen Äuglein anstellen kann.

1. Disney-Figuren: Olaf aus Filz

Habt ihr auch „Die Eiskönigin“ bzw. „Frozen“ von Disney gesehen und euch in den süßen, Sommer liebenden Schneemann Olaf verliebt? Disney hat eine Anleitung für eine Olaf-Filzfigur herausgegeben! Zufällig finden hier auch Wackelaugen Verwendung. (der Link führt direkt zum pdf)

2. Ein Marienkäfer fürs Kinderzimmer

Hier können auch gleich noch alte Seidenpapier-Reste aufgebraucht werden. Heraus kommt ein süßer Marienkäfer, der im Frühling sicher gut in das eine oder andere Kinderzimmer passen könnte 🙂

3. Steinmonster

Dieser Blogeintrag befasst sich mit Steinbasteleien. Die erste Anleitung hat mir besonders gut gefallen. Mit Hilfe von Farbe und Wackelaugen werden Steine ruck zuck zu süßen Monstern. Das muss ich unbedingt ausprobieren!

4. Wackelaugen selber machen

Zu guter Letzt noch ein Anleitung, wie man sich seine eigenen Wackelaugen bastelt! Für mich ist das derzeit keine Option, da mein Wackelaugenlager überaus gut gefüllt ist und erstmal leergebastelt werden will, aber ich wollte euch dieses Fundstück nicht vorenthalten.

Bilderrahmen aus Tonkartonschnipseln

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Heute möchte ich euch kurz eine kleine Bastelanleitung für einen hübschen Bilderrahmen geben! Leider habe ich keine Fotos gemacht, als ich es gebastelt habe. Ich probiere es aber so gut es geht, alles zu beschreiben! Folgende Dinge braucht ihr:

  • Tonkarton in verschiedenen Farben
  • Foto/Fotos
  • Ein Stück Pappe – ein wenig größer als euer Foto/eure Fotos
  • Schere
  • Kleber

Zunächst klebt ihr euer Foto auf die Pappe – ihr könnt auch mehrere Fotos auf der Pappe platzieren. Achtet darauf, dass ihr dazwischen ein wenig Platz lasst, damit später euer Rahmen das Motiv nicht verdeckt. Außerdem muss rund um euer Foto noch ein wenig Karton sichtbar sein. Dort wird nachher der Rahmen aufgeklebt.

Den Tonkarton schneidet ihr dann in verschieden große Formen. Ich habe geometrische Formen gewählt, man kann es aber sicher variieren. Lasst eurer Phantasie freien Lauf! 😉 Wichtig ist aber, dass ihr auf jeden Fall den festen Tonkarton nehmt und kein Tonpapier!

Die Formen drapiert ihr dann rund um die Fotos und klebt sie fest. Sollte es nicht so gut allein mit Kleber halten, könnt ihr zusätzlich mit Klebeband auf der Rückseite euren Rahmen verstärken.

Und dann seid ihr auch schon fertig 🙂

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An der Wand befestigt ist der Bilderrahmen übrigens mit doppelseitigem Klebeband. Vielleicht fällt euch aber noch eine andere Lösung ein?

Viel Spaß beim Basteln!

Papier-Bonbons!

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Im Zuge des Kalenderbastelns für meine Großmütter habe ich viele kleine Dinge zum Einkleben hergestellt, unter anderem auch Bonbons. Ich fand das Ergebnis sehr süß und möchte darum eine kleine Anleitung geben, wie sie gemacht werden.

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Benötigt werden: Schere, Pappe (für Schablonen), Bleistift, Tonpapier und gemustertes Papier

bonbons01Zunächst habe ich eine Schablone für den Kreis gesucht. In meinem Fall war es ein Döschen – nennt man das Döschen? – für Seifenblasenflüssigkeit. Man kann sich aber auch kleinere oder größere Kreisschablonen aussuchen, je nachdem, wofür die Bonbons später gebraucht werden. Ein Zirkel würde es im Prinzip auch tun, aber ich hatte keinen Nerv, nach meinem zu suchen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er seit der 10. Klasse verschollen ist.

bonbons02Mit Hilfe der Schablone habe ich Kreise aus Tonpapier ausgeschnitten. Danach habe ich mir aus Pappe eine Schablone für die gekräuselten Seiten der Bonbons gebastelt. Ich denke, das Bild verdeutlicht besser, was ich meine, als wenn ich es mit Worten beschreibe. Die Klebefläche muss auch mit bedacht werden, darum ist die später unsichtbare Seite etwas länger.

bonbons03Mit Hilfe der Schablone habe ich aus gemusterten Papier (z.B. Origamipapier oder übriggebliebenes Weihnachtsgeschenkpapier) 2 Bonbonteile ausgeschnitten. Diese habe ich dann an einen der ausgeschnittenen Kreise geklebt. Falls das Bonbon zweiseitig (z.B. als Fensterbild) genutzt werden soll, kann man einen weiteren Kreis auf die Rückseite aufkleben. Und fertig!

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Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Ein Weg, gebrauchtes Geschenkpapier wiederzuverwenden

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Dies hier geht an alle, die Geschenke immer mit spitzen Fingern öffnen, um zu vermeiden, dass das Geschenkpapier kaputt geht – und es dann hinterher doch wegwerfen, weil sie nicht wissen, wo zu sie es verwenden können.

Im Kunstunterricht in der Grundschule haben wir einmal altes Geschenkpapier genommen, kleingerissen und mit Kleister an einen Tonblumentopf geklebt. So entstanden wunderschöne neue Muster und nebenbei ein tolles Muttertagsgeschenk.

Neulich habe ich mich wieder an diese Technik erinnert. Mit Kleber und Geschenkpapier bewaffnet ging es den grauen Ordnern in meinem Regal an den Kragen. Ich hatte sie gerade für die Uni gekauft und sie mussten definitiv überarbeitet werden. Mit bunten Ordnern lässt es sich nämlich viel besser lernen. Ich bilde mir ein, dass sich dann die Motivation nicht so schnell verabschiedet, wie wenn alles in nüchternen Bürofarben gehalten ist. 😉

Beklebter Ordner

(Mein Ordner für das letzte Semester – fertig beklebt)

Das Prinzip ist ziemlich einfach. Man nehme Geschenkpapier, Kleber und etwas, das beklebt werden soll. Dabei solltet ihr darauf achten, dass die Fläche, die ihr bekleben wollt, dafür geeignet ist und dass der Kleber hält. Es wäre sonst schade, dass ihr euch die ganze Arbeit macht und später das Papier wieder abblättert. Die Menge des Geschenkpapiers richtet sich nach der zu beklebenden Fläche. Da solltet ihr nicht zu knapp kalkulieren. Ich rechne immer mit dem doppelten, beispielsweise bei einer DinA4-Seite, die ich bekleben will, nehme ich 2 DinA4-Seiten Papier. Es ist besser, dass später noch etwas übrigbleibt als dass euch am Ende das Material ausgeht.

Das Geschenkpapier reißt ihr in kleine Schnipsel. Die Größe ist euch überlassen, meine Schnipsel sind etwa 10 – 15 Quadratzentimeter groß. Dabei solltet ihr darauf achten, dass ihr immer wieder verschiedene Formen reißt, so dass die Schnipsel nicht alle gleich aussehen. Dadurch sieht das Ergebnis viel interessanter aus. Außerdem sollte man vermeiden, Knicke hineinzubringen. Einige Geschenkpapiere bilden dann feine weiße Streifen, die je nach Muster störend wirken.

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(Zwei Bilder vom Ordner, den ich zur Zeit bearbeite. Die Löcher sind immer etwas knifflig…)

Hat man seine Schnipsel produziert, können sie auch schon aufgeklebt werden. Ihr könnt beginnen, wo ihr wollt, am Rand oder in der Mitte, es ist im Prinzip egal. Die Schnipsel sollten sich überlappen, damit es keine freien Stellen gibt (darum muss man auch so viel Geschenkpapier haben). Vergesst nicht, den Kleber über den kompletten Schnipsel aufzutragen, damit sich die Ränder nicht ablösen.

TIPP: Sollte sich doch einmal was ablösen und auch nachträglich aufgebrachter Kleber nicht helfen, kann man versuchen, einen weiteren Schnipsel über die Stelle zu kleben.

Wenn alle Schnipsel aufgeklebt bzw. keine freien Stellen mehr zu sehen sind, dann seid ihr auch schon fertig 🙂

Beklebte Ordner

(links der Ordner, der gerade in Arbeit ist, rechts der fertige)

Mit dieser Technik könnt ihr alles mögliche bekleben: Ordner, Hefte, Schuhkartons, Umschläge für Bücher, Bilderrahmen, … Die Hauptsache ist, dass ihr einen geeigneten Klebstoff verwendet, damit das Papier hält.

Viel Spaß!

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