Mein Studium neigt sich dem Ende zu. Nach über 5 Jahren, mit zwischenzeitlichem Aufenthalt im Ausland, bricht jetzt das letzte Studienjahr an. Danach wird es spannend, denn ich brauche einen Job. Und sobald ich genug Geld verdiene, werde ich umziehen. Darauf kann ich mich meines Erachtens schon jetzt vorbereiten, indem ich meinen Kram ausmiste. So vermeide ich, etliche Umzugskartons mitschleppen zu müssen oder aber Sachen bei meinen Eltern einzulagern.

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Begonnen habe ich mit meinem Kleiderschrank. Meine Methode: Alle Klamotten, die ich seit mindestens einem Jahr nicht mehr getragen habe, kamen weg. Was davon noch gut erhalten oder kaum getragen war, habe zunächst zu einem Second-Hand-Laden bei uns in der Nachbarstadt gebracht. Ein paar meiner Sachen hat die nette Dame angenommen (da war sie wählerisch 😉 ) und auch verkauft, so dass ich am Ende um die 20 Euro von ihr zurück bekommen habe. Was für ein netter Nebeneffekt meiner Aussortier-Aktion! 😀

Die restliche gut erhaltene Kleidung habe ich an Verwandte, Freunde und Bekannte verschenkt oder meiner Mutter gegeben, damit sie sie zur Kleiderkammer in unserem Dorf bringt. Alte und kaputte Klamotten habe ich weggeworfen. Natürlich könnte man einige Stücke sicher für Upcycling-Projekte verwenden, aber dafür habe ich im Moment keine Zeit. Und solange ich in meinem kleinen Zimmerchen wohne, ist auch kein Platz, um die Sachen aufzubewahren. Also musste der Kram weg – abzüglich der Knöpfe, die hebe ich nach wie vor auf 😉

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Ich bin froh, dass sich mein Kleiderschrank jetzt geleert hat. Das bringt auch gleich gute Laune und man fühlt sich viel freier. Ich kann es nur empfehlen!

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