Vorausgeschickt: Ich bin mir über die Bezeichnung dieses Werkzeugs nicht im Klaren. Bisher habe ich sowohl den Begriff „Rollschneider“ als auch „Rädchenschneider“ gehört bzw. gelesen. Ich werde in diesem Artikel versuchen, mich an den „Rädchenschneider“ zu halten, aber falls ich doch mal versehentlich von einem „Rollschneider“ sprechen sollte, dann meine ich doch das gleiche.

Nach Weihnachten habe ich mir einen Rädchenschneider gegönnt. Auf der Kreativmesse hatte ich bereits eine Schneidematte gekauft, darum wurde es dafür Zeit. Auf die Rädchenschneider bin ich im Internet gekommen und ich fand dieses Werkzeug sofort auf den ersten Blick total praktisch.

Der einzige Rädchenschneider, den mein lokaler Bastelbedarfshändler im Angebot hatte, war einer der Firma Meyco. Ich habe ihn zum Preis von etwa 8 Euro erstanden, was ich absolut in Ordnung finde. Zuvor hätte ich nicht gedacht, dass er so günstig ist.

schneider01Ich bin bisher sehr zufrieden mit meinem Schneider. Was das Thema Sicherheit angeht: Der Schneider hat eine Sicherung mit einer Kunststoffscheibe und bisher bin ich damit sehr gut zurechtgekommen und habe mich auch noch nicht versehentlich geschnitten.

Seltsamerweise dreht sich die Klinge allerdings nicht immer beim Schneiden und ich weiß auch nicht so recht, was ich dann tun soll – die spärliche Gebrauchsanweisung auf der Rückseite ist da wenig hilfreich. Trotzdem schneidet der Rädchenschneider fleißig vor sich hin und ich arbeite gerne damit 🙂

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