Augen auf beim Papier-Kauf!

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Bastelt ihr gerne mit Scrapbooking-Papier? Ich bastele damit gerne Glückwunsch- oder Grußkarten. Allerdings ist Scrapbooking-Papier sehr teuer. Also war ich sehr glücklich, als ich im Schreibwarenladen eine etwas günstigere Alternative gefunden habe.

Wenn es euch nicht wichtig ist, dass euer gemustertes Bastelpapier besonders dick ist, dann könnt ihr nämlich auf Origami-Papier ausweichen! In den Päckchen sind mehrere Muster und auch immer mehrere Blätter eines Musters enthalten. Das finde ich ganz schön, so habe ich weniger Hemmungen, mal was auszuprobieren und Papier zu „verschwenden“.

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Origami-Papier habe ich in verschiedenen Läden bereits gesehen, unter anderem im „Idee“ oder im „Müller“ – wenn ihr noch weitere Geschäfte kennt, wo ihr so etwas gesehen habt, könnt ihr ja mal schreiben 🙂

Zwischenstand: dunkelblauer Herrenschal

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Nach einer längeren Strickpause, in der ich mich auf meine Prüfungen vorbereiten musste, geht es jetzt wieder stetig voran mit dem Herrenschal. Eigentlich wollte ich ihn zum Herbstanfang fertig haben, aber ich bin davon jetzt abgerückt. Jetzt wird er ein Weihnachtsschal, so habe ich dann wenigstens schon ein Geschenk, um das ich mir keinen Kopf mehr machen brauche.

Ich habe bereits ein Knäuel komplett verstrickt und schätze, dass ich noch mindestens 2 brauche, bis der Schal fertig ist. Gut, dass ich ein wenig mehr eingekauft habe. Hier seht ihr die Länge des Schals, als das erste Knäuel aufgebraucht war:

stricken08Seitdem habe ich natürlich in den letzten Tagen fleißig weitergestrickt und ich finde, das Ergebnis bis hierhin kann sich sehen lassen! Das Muster gefällt mir und vor allem meinem Freund sehr. Außerdem ist der Schal schön kuschelig und hält warm. Perfekt für den kommenden Winter also 🙂

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Für mich habe ich neulich auch Wolle gefunden und überlege derzeit, mir auch einen Schal zu stricken. Die Wolle hat ein wunderschönes dunkelrot. Über das Muster bin ich mir aber noch nicht im Klaren. Wahrscheinlich werde ich mich deswegen noch durch ein paar Blogs und Foren wühlen, vielleicht finde ich ja etwas Schönes und Einfaches.

stricken09Falls jemand eine Idee für die Wolle hat, bitte meldet euch! Ich bin für jede Idee dankbar 🙂

Gelangweilte Ohren?

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Während der Bastelarbeit und Werkelei sind die Hände und die Augen schwer beschäftigt. Nach einiger Zeit beginnen sich jedoch meine Ohren zu langweilen. Darum höre ich beim Basteln gerne etwas. Viele haben nebenher den Fernseher laufen. Das ist bei mir nicht möglich, denn ich habe keinen Fernseher auf meinem Zimmer. Also muss ich auf Musik und Podcasts ausweichen.

Zum Glück ist das Angebot sehr reichhaltig und vielseitig, so dass ich eigentlich immer etwas finde, was ich gerne hören möchte. Davon möchte ich Euch heute ein paar Podcasts vorstellen. Vielleicht gefallen sie euch ja auch?

1) Bereits vorgestellt: „In trockenen Büchern“ – Über diesen Podcast hatte ich schon einmal gebloggt. Die Autorin Alexandra Tobor liest Sachbücher und erklärt deren Inhalt in ihrem Podcast auf anschauliche Art und Weise.

2) „Hoaxilla“ ist ein „skeptischer Podcast“ von Alexa und Alexander. Hier werden Urban Legends bzw. Moderne Sagen erklärt und ihr Wahrheitsgehalt geprüft. Dies wird von den beiden Moderatoren in sehr verständlicher und kurzweiliger Form dargestellt. Die Podcasts dauern jeweils etwa eine halbe bis eine Stunde und eignen sich gut, um sie am Stück zu hören. Ich finde die Themen sehr interessant und immer wieder überraschend, welche „Gerüchte“ wahr sind oder welche Fehlschlüsse zu diesen Gerüchten geführt haben.

3) „Wrint – Wer redet, ist nicht tot“ ist eine Sammlung von Podcasts von und mit dem Radiomoderator Holger Klein. Ich kenne diesem Moderator aus dem Radio von diversen Talksendungen. Er hat dieses Blog eingerichtet, um Gespräche zu posten, die er außerhalb des Radios aufnimmt. Viele interessante Leute werden zu den unterschiedlichsten Themen interviewt und man lernt immer neue Dinge. Die Podcasts haben unterschiedliche Längen, meistens etwa eine Stunde, teilweise aber auch über 2 Stunden. Ich nutze hier häufig die Pause-Funktion meines Players und höre die Podcasts über zwei Tage.

Außerdem finde ich öfters interessante Podcasts bei den öffentlich-rechtlichen Sendern und beim Deutschlandfunk. Wenn ich etwas zu einem bestimmten Thema suche, dann ist Google auch immer recht nützlich.

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Das beendete Strickprojekt: Der Barbierock ist fertig!

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Der letzte Bericht des Barbie-Strickprojekts fehlte ja noch (Asche auf mein Haupt), obwohl ich mein neue Projekt schon vorgestellt habe. Also reiche ich es hiermit nach 😉

Ich hatte ja einen grünen Rock für die Barbie gestrickt, nach einem Strickmuster von Sticka till Barbie. Ich kann gar nicht genug Werbung für die Seite machen, ich finde sie wirklich total klasse! Also schaut unbedingt mal rein und vielleicht seid ihr ja auch inspiriert, etwas davon nachzustricken.

Auf dem ersten Bild seht ihr den fertig gestrickten Rock bevor er zusammengenäht wurde. Man kann das Muster ganz gut erkennen und ich bin froh, dass ich mich nicht verstrickt habe. Beziehungsweise habe ich mich eigentlich schon verstrickt… ich habe es nur immer gemerkt und dann alles wieder aufgetrennt. Das war zeitweise echt frustrierend :‘) Aber letztendlich ist es ja doch fertig geworden 😉 Zusammen“genäht“ habe ich das ganze übrigens mit einer Häkelnadel, indem ich den Faden, der am Ende übergeblieben ist, zum Verbinden der beiden Enden genommen habe.

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Das zweite Bild zeigt dann den komplett fertigen Rock. Probegetragen wird er von meiner Barbie, die gefühlt so alt sein muss wie ich. Das Top, das sie trägt, habe ich ebenfalls selbst gestrickt, es ist aber etwas zu klein. Daraus habe ich für den Rock geschlossen, dass ich eine dickere Nadel benutzen muss (3mm statt 2mm). Hat bei dem Rock ja auch prima geklappt.

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Mein Tipp an euch, falls ihr für eure Barbies etwas stricken wollt: schaut zuerst, ob ihr eher lockere oder eher feste Maschen macht und wählt entsprechend eine Nadel aus. Startet am Besten mit einem kleineren Kleidungsstück und schaut, ob es der Barbie passt. Dann könnt ihr die Nadelgröße nochmal anpassen.

Mülltrennung? – Natürlich!

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Trennt ihr euren Müll? Bei uns in der Familie tun wir es seitdem ich denken kann. Im Laufe meines Lebens habe ich jedoch ein paar Leute kennengelernt, die sich „die Mühe nicht machen“ weil „es alles sowieso nichts bringt“. Bei der Mülltrennung gibt es viele Missverständnisse und mit einem möchte ich heute aufräumen:

„Ich trenne keinen Müll, die kippen ja sowieso alles zusammen – ich hab das selbst gesehen! Bei uns werden zwei Mülltonnen mit demselben Müllwagen abgeholt!“

Ja, es kann sein, dass man so etwas beobachtet. Es ist tatsächlich möglich, dass zwei verschiedene Tonnen in einem Müllwagen entleert und abtransportiert werden. Das bedeutet aber nicht, dass alles zusammengemischt wird! Tatsächlich handelt es sich dabei um eine bestimmte Ausführung eines Müllwagens. Ein Beispiel habe ich hier gefunden. Der Müllwagen hat zwei (oder drei) abgetrennte Kammern, die unabhängig voneinander befüllt und entleert werden können. Innerhalb des Müllwagens sind die beiden Müllsorten also immernoch getrennt. Der gemeinsame Abtransport der Müllsorten bedeutet also nicht, dass man alles umsonst getrennt hat!

Falls euch in Zukunft also jemand begegnet, der mit diesem Argument begründet, dass er keinen Müll trennt, dann könnt ihr ihn aufklären 🙂

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