Damals in der Grundschule hatte ich einen kleine Baukasten, mit dem man Papierperlen herstellen konnte. Das ging ganz einfach. Man nahm ein Blatt Papier, schnitt einen Streifen so ab, dass er wie ein lang gezogenes Dreieck aussah und wickelte ihn – angefangen an der breiten Seite – auf einem dünnen Stäbchen zu einer Perle auf. Das ganze wurde noch mit Kleber fixiert und konnte dann auch gleich zu einer Kette oder einem Armbändchen weiterverarbeitet werden.

Vor ein paar Wochen bin ich dann durch einen Artikel im Blog von Patricia erneut auf diese Technik aufmerksam geworden. Es hat sich wohl mittlerweile eine echte Szene um Papierperlen gebildet. Während ich mich so durch die verschienden Seiten geklickt habe und viele tolle Ideen und Tipps durchgegangen bin, habe ich den Entschluss gefasst, es auch mal wieder zu versuchen. Viele stellen Papierperlen aus alten Zeitschriften oder Werbeprospekten her. Das wäre etwas, was mir auch zusagen würde. Schließlich bekommt man davon jede Woche eine neue Lieferung 😉

Damit die Perlen später nicht abfärben oder aufweichen, habe ich mir schonmal transparenten Lack besorgt. Damit möchte ich sie fixieren. Mehr habe ich aber leider noch nicht für mein Vorhaben getan. Uni und Sportverein lassen mir im Moment nämlich keine Zeit zum Basteln. Trotzdem freue ich mich schon darauf, bald ein paar hübsche Schmuckstücke aus Papier herzustellen.

Advertisements