Neue Wolle vom Markt

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Gestern gab es gutes Wetter und es war Markt. Also habe ich einen kleinen Spaziergang im unerwarteten Sonnenschein gemacht und mir dabei die vielen Stände voller Krimskrams angesehen. An einem gab es auch ganz schöne Wolle und ich habe mir ein Knäuel ausgesucht.

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Es hat so eine Barbie-artige Farbe und ich dachte mir, dass ich bestimmt ein hübsches Kleid daraus machen könnte. Wenn ich den Schal fertig habe, kann ich ja mal schauen, was sich daraus so machen lässt!

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Es glitzert!

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In Kindertagen brachte meine Mutter eines Tages neues Material zu unseren Basteleinheiten: Glitter Glue!

Tatsächlich kenne ich dieses Produkt unter keinem anderen Namen, als ich klein war, bin ich nicht darauf gekommen, es mit „Glitzerkleber“ zu übersetzen. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt konnte ich auf Englisch gerade mal bis 10 zählen.

Seitdem sind Glitzerklebestifte in unserem Haushalt ständig vorhanden. Neulich habe ich festgestellt, dass der aktuelle Kleber einen anderen Namen hat – er heißt „Glitter-Deco“. An der Handhabung und den Einsatzbereichen hat sich dennoch nicht viel geändert.

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Natürlich weist der Glitzerkleber immernoch die gleichen Schwächen auf wie damals: es klebt, wenn man nicht aufpasst, dann wirklich überall. Laut Hinweis auf dem Stift ist es aber bei 30 °C auswaschbar. Auch sich wellendes Papier stellt ein Problem dar. Vor allem sehr dünnes Papier ist da empfindlich. Ich bin dazu übergegangen, dünnes Papier und Glitzerkleber nicht mehr zu kombinieren.

Bei Auftrageschwierigkeiten, wie ich bei der Geburtstagskarte für meine Oma hatte, hilft es, den Kleber nachträglich noch in Form zu schieben. Ich verwende meistens eine normale Nähnadel, die ist ganz fein und auch für kleine Korrekturen gut geeignet.

Glitter Glue ist nichts für Dinge, die schnell fertig werden müssen. Ich lasse meine fertigen „Werke“ mindestens eine Nacht lang trocknen, damit ich wirklich sicher sein kann, dass sich nichts mehr verschiebt oder abfärbt.

Auch wenn der Artikel jetzt vielleicht recht negativ klingt und viel von Problemen handelt: Ich mag den Glitzerkleber und setze ihn immer wieder gerne ein 🙂

Regen, Regen, Regen

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Das Wetter dieser Tage macht mir zu schaffen. Gefühlt seit 2 Tagen regnet es ununterbrochen. Daher gehe ich nur aus dem Haus, wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt.

Natürlich kann man nicht den ganzen Tag im Bett bleiben und sich deprimiert die Decke über den Kopf ziehen. Studenten sind was das angeht in einer komfortablen Lage: Es gibt immer was zu tun und so wird es nie langweilig. Da ich persönlich aber von zu viel Lernerei verrückt werde, habe ich in den letzten Tagen auch viel gelesen.

Beendet habe ich kürzlich den Krimi „Niedertracht“ von Jörg Maurer. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, wenn er auch anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war. Der Krimi spielt in einem bayrischen Alpenkurort und greift viele typische Klischees auf. Der Autor hat noch weitere Bücher geschrieben, die ich mir auf jeden Fall auch durchlesen möchte.

Jetzt gerade lese ich „Eine unbeliebte Frau“ von Nele Neuhaus, ebenfalls ein Krimi. Die Autorin ist in Deutschland schon sehr berühmt, aber bisher hatte ich noch nichts von ihr gelesen. Bis jetzt gefällt es mir das Buch sehr gut, ich hoffe, dass sich das bis zum Ende hält.

Falls jemand noch weitere Lesetipps hat, würde ich mich sehr über einen Kommentar freuen. Der nächste Regentag kommt bestimmt 😀

Nachtrag: Muttertagsgeschenk

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In der Momentaufnahme 02 habe ich von meinem diesjährigen Muttertagsgeschenk geschrieben und versprochen, es mal vorzustellen. Zwar ist der Muttertag schon ein wenig her, aber ich wollte es trotzdem noch nachholen.

Meine Mutter strickt sehr gerne und viel und sie macht sich immer Notizen zu Mustern und Reihen, wenn sie gerade an einem Projekt strickt. Bisher hat sie diese Notizen in einen abgelaufenen Kalender gemacht, der zu seiner Zeit kaum benutzt wurde. Ich fand, dass ihre Strickprojekte einen hübscheren Rahmen verdient haben. Ich habe eine A4 China-Kladde mit Karopapier gekauft und sie ein wenig verziert.

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Untergekommen sind auch die Blümchen aus der Momentaufnahme.

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Damit meine Mutter weiß, woran sie gerade strickt, habe ich auch noch ein kleines Lesezeichen gebastelt. Das Motiv habe ich aus einem meiner Scrapbooking-Blöcke (Motivkarton Midsummer Romance, Folia).

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Das Buch hat meine Mutter vor fast zwei Wochen bekommen und die ersten Notizen hat sie auch schon gemacht 🙂

Upcoming!

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Da mein Barbierock bald fertig gestrickt ist, sehe ich mich schon nach einem neuen Projekt um. Schon länger hatte ich vor, meinem Freund einen Schal zu stricken. Natürlich ist ein Wollschal für den Sommer recht unnütz. Aber der nächste Winter kommt bestimmt 🙂 Mein Freund hat auch versprochen, den Schal zu tragen – obwohl er sonst eigentlich nie Schals trägt ♥

Wir waren neulich Wolle kaufen und haben uns für dunkelblau entschieden. Für einen Männerschal fand ich die Farbe passend und ihm hat sie auch gefallen. Nur was das Muster angeht, bin ich noch ratlos. Es darf nicht zu schwer sein, schließlich bin ich noch blutige Anfängerin. Andererseits soll es gut aussehen 😀 Solange ich noch an dem anderen Projekt stricke, sammle ich noch. Vielleicht hat ja jemand einen guten Tipp, es würde mich freuen!

Des Strickprojekts vorletzter Bericht

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Lange schon habe ich nichts von meinem aktuellen Strickprojekt berichtet. Wegen der vielen Dinge, die ich im Moment um die Ohren habe, komme ich nicht so schnell voran. Aber damit habe ich gerechnet und ich stricke sowieso nur zum Spaß, darum ist es kein Problem 🙂

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Aktuell bin ich bei Reihe 28 und somit schon so gut wie fertig! Auf dem Foto könnt ihr auch das Muster erkennen. Ich hatte zwischendurch Sorge, dass es nicht so gut herauskommt und habe ständig Reihen aufgetrennt und neu gestrickt, aber letztendlich sieht es doch ganz okay aus. Wenn ich weiter übe, fällt es mir bestimmt zukünftig leichter.

Wenn ihr auch Spaß am Stricken habt und viele Wollreste euer Eigen nennt, dann schaut doch auch mal bei Sticka till Barbie vorbei! Vielleicht gibt es Kinder in Familie oder Nachbarschaft, die sich über sowas freuen würden.

Schnelle Geburtstagskarte

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Mit meinem Ballon-Motivstanzer und gemustertem Origami-Papier habe ich am Wochenende die folgende Geburtstagskarte gebastelt:

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Ein paar zusätzliche Erläuterungen: Das Origamipapier habe ich mit der Zackenschere zugeschnitten. Die Buchstaben sind mit schwarzem Fineline und silbernem Gelstift geschrieben. Im Vergleich zu anderen Karten, die ich bisher gebastelt habe, war diese Karte sehr schnell fertig. Ich glaube, ich habe etwa eine halbe Stunde gebraucht, inklusive Aussuchen des Musters.

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